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Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung

Landesverband Hamburg e.V.

Wer sind wir

Vor fast 50 Jahren ist die Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung von Eltern geistig behinderter Kinder als gemeinnütziger Verein zur Selbsthilfe gegründet worden.

Was bieten wir an

Der Landesverband der Lebenshilfe Hamburg e.V. hat mit Hilfe von ehrenamtlichem Engagement, Mitgliedsbeiträgen, Spenden und Vertragsvereinbarungen mit Behörden ein Netz von unterschiedlichen Hilfen aufgebaut:

Beratung und Information:

  • nach der Geburt eines geistig behinderten Kindes und in allen anschließenden Lebensbereichen
  • in behördlichen und juristischen Fragen
  • bei Überwindung der Enttäuschung, der Zukunftsangst
  • auf dem Weg zur Integration der Familien und ihrer behinderten Kinder in die Gesellschaft
  • durch Informationsveranstaltungen, deren Themen für Menschen mit Behinderung und ihre Angehörigen von Bedeutung sind

Pädagogische Betreuung im eigenen Wohnraum

Wohnassistenz

PPM (personenbezogene Hilfen für psychisch kranke / seelisch behinderte Menschen)

HFBK (Pädagogische Betreuung für Familien mit behinderten Kindern/Jugendlichen)

Hilfen im Rahmen des Kinder- und Jugendhilfe-Gesetzes (KJHG)

Vermittlung von Zivildienstleistenden

Vermittlung von MitarbeiterInnen im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ)

Schulbegleitung

Betreuungsleistungen:

  • im Rahmen der Verhinderungspflege sowie
  • im Rahmen des Pflegeleistungsergänzungsgesetzes
    • ermöglicht die stundenweise ambulante Betreuung für behinderte Kinder, Jugendliche und Erwachsene
    • bedeutet Unterstützung und Hilfestellung für den behinderten Menschen
    • bedeutet Entlastung und Unterstützung der Angehörigen

Arbeitsgruppen ermöglichen Eltern:

  • miteinander die auftretenden Fragen und Probleme zu bewältigen
  • Erfahrungen und Meinungen auszutauschen
  • gemeinsame Freizeitaktivitäten mit ihren Kindern zu organisieren

Weitere Schwerpunkte der Arbeit sind:

  • Integrationssport, der Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderung die Möglichkeit bietet, gemeinsam Sport zu treiben
  • die Freizeitclubs, in denen gemeinsame Freizeiterlebnisse und Ausflüge organisiert werden
  • Kurse der Erwachsenenbildung, die Menschen mit Behinderung ermöglichen, auch nach der Schul-, bzw. Arbeitszeit sich neue Bereiche zu erschließen und sich fortzubilden, wie zum Beispiel: Folkloretanz, Malen und das Kennen lernen und Nutzen des Hamburger Verkehrsnetzes