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Aktuelles, Stellungnahmen und Positionen

10.04.2011

Geht die Rechnung auf?

Hamburger Fachtag zur Finanzierung innovativer Wohn-Pflege-Formen. 27. Juni 2011, Seniorenzentrum St. Markus in Hamburg Eimsbüttel. Der Tagungsflyer ist auf der Internetseite der Hamburger Koordinationsstelle unter www.stattbau-hamburg.de einsehbar.


08.02.2011

Den Worten müssen endlich konkrete Taten folgen!

Behinderten- und Sozialverbände und der Landes-Seniorenbeirat fordern den beschleunigten barrierefreien Ausbau von U-Bahnhaltestellen

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30.10.2010

Ambulant betreutes Wohnen für Menschen mit geistigen und mehrfachen Behinderungen - Weiterentwicklung der Ambulantisierung

Am 30.6.2010 unterzeichneten Sozialbehörde, Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege, Bundesverband privater Anbieter sozialer Leistungen und LAG das "Konsenspapier II" mit dem Titel "Ambulant betreutes Wohnen für Menschen mit geistigen und mehrfachen Behinderungen - Weiterentwicklung der Ambulantisierung".

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24.09.2010

Stellungnahme zum Entwurf des Krankenhausplanes 2015

Bis Ende 2010 wird die Stadt Hamburg den Krankenhausplan 2010 verabschieden. Für eine Anhörung am 24.9.2010 hat das Forum Patientenvertretung in Hamburg (Hamburger Landesarbeitsgemeinschaft für behinderte Menschen e.V. und Arbeitsgemeinschaft der Patientenvertretungen in Hamburg) eine gemeinsame Stellungnahme erarbeitet.

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25.05.2010

Schulreform: Behindertenverbände rufen zur Volksabstimmung auf

16 in der Hamburger Landesarbeitsgemeinschaft für behinderte Menschen e.V. (LAG) zusammengeschlossene Verbände rufen jetzt dazu auf, am 18. Juli bei der Volksabstimmung für die Schulreform zu stimmen.

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18.08.2009

S- und U-Bahnen für alle - Demonstration und Kundgebung

Seit Monaten wächst die Empörung über Senat und Bürgerschaft: Fahrgäste protestieren für einen schnelleren barrierefreien Ausbau alter S- und U-Bahnhöfe. Sie fordern, dass alle Fahrgäste – egal, ob sie mit Kinderwagen, schwerem Gepäck, mit Rollstuhl oder mit Rollator unterwegs sind – ohne fremde Hilfe die Schnellbahnen in Hamburg nutzen können. Aber in Hamburg sind von 46 S-Bahn-Haltestellen erst 20 und von 80 U-Bahn-Haltestellen erst 30 barrierefrei.

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