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Aktuelles, Stellungnahmen und Positionen

30.09.2014

Gut gefragt - Einführung des nueva Konzeptes

Einen Monat nach der Gründung der GUT GEFRAG gGmbH lud Geschäftsführer Johannes Köhn zur Präsentation des Konzepts - der Ausbildung von Menschen mit Behinderung zu Evaluatoren in Hamburger Wohneinrichtungen - in den Südring. Ziel dabei ist es, dass die Evaluatoren Arbeitsplätze auf dem ersten Arbeitsmarkt erhalten. Der Senat unterstützt die Umsetzung von nueva in Hamburg.

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01.09.2014

Gründung von GUT GEFRAGT gGmbH: Menschen mit Behinderung evaluieren Angebote

Am 20. August 2014 gründet die Hamburger Landesarbeitsgemeinschaft für behinderte Menschen gemeinsam mit den großen Trägern der Behindertenhilfe in Hamburg - alsterdorf assistenz ost, alsterdorf assistenz west, BHH Sozialkontor und Leben mit Behinderung Hamburg Sozialeinrichtungen - die GUT GEFRAGT gemeinützige GmbH. Ziel ist es Menschen mit Behinderung zu Evaluatoren auszubilden, und damit behindertengerechte Wohnangebote bedarfsgerechter zu gestalten.

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28.05.2014

Teilhabe- und Pflegereform verbinden

Rostocker Erklärung abgegeben... (BehB Bund; Red/cj) „Teilhabe- und Pflegereform gehören zusammen", ist eine zentrale Forderung der Behindertenbeauftragten von Bund und Land.

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09.05.2014

Ärzte verweigern notwendige Kassenleistung – Privatabrechnung für Knochendichtemessung

Jahrelang hatte die Patientenvertretung im Gemeinsamen Bundesausschuss dafür gekämpft, dass die Knochendichtemessung zur Erkennung einer Osteoporose eine Kassenleistung auch bei Risikopatienten wird. Erfolgreich: Nach dem Beschluss im April 2013 können seit 1. Januar 2014 Ärzte endlich die Knochendichtemessung mit den gesetzlichen Krankenkassen problemlos abrechnen. Doch nach wie vor wird dieser Beschluss nicht oder unzureichend umgesetzt: Betroffene Frauen und Männer erhalten die Messung häufig nur auf eigene Kosten.

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17.03.2014

Mit dem Rollstuhl im ÖPNV – Vorsicht bei der Anschaffung

In Hamburger Bussen und Bahnen werden Sie zum einen mit engen räumlichen Verhältnissen konfrontiert und zum anderen zum Teil mit einem je nach Rollstuhltyp doch sehr relevanten Höhenunterschied und Spalt zwischen Bahnsteig und Fahrzeug. Ich berichte von meinen Erfahrungen mit verschiedenen Rollstühlen und mit E-Scootern (oder auch E-Mobil genannt) in den verschiedenen Verkehrsmitteln. Ich bin bei der LAG zuständig für das Training im ÖPNV. Es gibt natürlich jeweils ganz verschiedene Modelle von Rollstühlen und Scootern und das jeweilige Geschick und Temperament der Fahrerin/des Fahrers spielt bei diesen Fragen eine Rolle. Andere Erfahrungen als meine sind also natürlich möglich.

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09.09.2013

Rund um die Uhr, kostenlos, anonym und barrierefrei erreichbar: das Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen

Mehr als 40 Prozent aller Frauen in Deutschland haben in ihrem Leben mindestens einmal körperliche und/oder sexuelle Gewalt erlitten – nicht selten ausgeübt durch den aktuellen oder einen früheren Lebenspartner. Frauen mit Behinderungen sind noch deutlich stärker von Gewalt betroffen. So haben beispielsweise 58 bis 75 Prozent der Frauen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen körperliche Gewalt erlebt – fast doppelt so viele Frauen wie im Bevölkerungsdurchschnitt. Obwohl ein flächendeckendes Netz an Unterstützungseinrichtungen existiert, wenden sich nur rund 20 Prozent der betroffenen Frauen tatsächlich an die Beratungsstellen. Das Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen ist das erste bundesweite rund-um-die-Uhr Beratungsangebot für Frauen, die von Gewalt betroffen sind. Unter 0 8000 / 116 016 können sich Betroffene zu all ihren Fragen bei den Beraterinnen des Hilfetelefons Rat und Unterstützung holen.

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