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Aktuelles, Stellungnahmen und Positionen

06.11.2014

Trägerbudget - Ansprechpartner bei der LAG

Besteht die Gefahr, dass Menschen mit einem sehr hohen Assistenz- und Betreuungsbedarf in Zukunft schwerer die notwendige Assistenz im Wohnen oder auch in der Beschäftigung in Tagesförderstätten oder Werkstatt finden?

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27.10.2014

Fragen und Beschwerden rund um den Fernlinienbus: Meldestelle des BSK bietet bundesweit erste Anlaufstelle für Reisende mit Behinderung

BAG SELBSTHILFE begrüßt die Meldestelle auch als prüfende Einrichtung, die Fernbuslinienbetreiber zur Einhaltung der ab dem 1. Januar 2016 geltenden gesetzlichen Verpflichtung anhält, barrierefreie Neufahrzeuge einzusetzen.

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30.09.2014

Gut gefragt - Einführung des nueva Konzeptes

Einen Monat nach der Gründung der GUT GEFRAG gGmbH lud Geschäftsführer Johannes Köhn zur Präsentation des Konzepts - der Ausbildung von Menschen mit Behinderung zu Evaluatoren in Hamburger Wohneinrichtungen - in den Südring. Ziel dabei ist es, dass die Evaluatoren Arbeitsplätze auf dem ersten Arbeitsmarkt erhalten. Der Senat unterstützt die Umsetzung von nueva in Hamburg.

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01.09.2014

Gründung von GUT GEFRAGT gGmbH: Menschen mit Behinderung evaluieren Angebote

Am 20. August 2014 gründet die Hamburger Landesarbeitsgemeinschaft für behinderte Menschen gemeinsam mit den großen Trägern der Behindertenhilfe in Hamburg - alsterdorf assistenz ost, alsterdorf assistenz west, BHH Sozialkontor und Leben mit Behinderung Hamburg Sozialeinrichtungen - die GUT GEFRAGT gemeinützige GmbH. Ziel ist es Menschen mit Behinderung zu Evaluatoren auszubilden, und damit behindertengerechte Wohnangebote bedarfsgerechter zu gestalten.

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28.05.2014

Teilhabe- und Pflegereform verbinden

Rostocker Erklärung abgegeben... (BehB Bund; Red/cj) „Teilhabe- und Pflegereform gehören zusammen", ist eine zentrale Forderung der Behindertenbeauftragten von Bund und Land.

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09.05.2014

Ärzte verweigern notwendige Kassenleistung – Privatabrechnung für Knochendichtemessung

Jahrelang hatte die Patientenvertretung im Gemeinsamen Bundesausschuss dafür gekämpft, dass die Knochendichtemessung zur Erkennung einer Osteoporose eine Kassenleistung auch bei Risikopatienten wird. Erfolgreich: Nach dem Beschluss im April 2013 können seit 1. Januar 2014 Ärzte endlich die Knochendichtemessung mit den gesetzlichen Krankenkassen problemlos abrechnen. Doch nach wie vor wird dieser Beschluss nicht oder unzureichend umgesetzt: Betroffene Frauen und Männer erhalten die Messung häufig nur auf eigene Kosten.

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